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Zoltán Szabó, Konstanz, Diplom-Mathematiker, schrieb am 10.03.2015:

Cum tacent, clamant.
T. A. Wegberg, Berlin, Autor, Übersetzer, (Heimseite: http://www.tawegberg.de) schrieb am 14.05.2014:

Spannende und (vielleicht etwas zu) ausführliche Seite, die ich mit Interesse gelesen habe. Sehr gefallen hat mir Ihre Anleitung zum Umgang mit Internet, Fernsehen, Auto, Zug und Flugzeug - da bin ich ganz bei Ihnen! Nur die Wochenzeitung ist mir noch zu viel, ein gutes Buch (es muss dafür auch nicht antiquarisch sein, die Gegenwart ist mir durchaus sehr wichtig) gibt mir deutlich mehr. Herzlichen Gruß!
Dr. h.c. theol. Rainer Kell, Augsburg, Buchautor/Journalist/Verleger, schrieb am 25.08.2012:

Hallo Kollege Lammla,
Ihre christiche Wertevorstellung trotz Kapitalismusdenken von einer ostdeutschen Pastorentochter und jetzigen Kanzlerin gefällt mir. Nicht Wachstum um jeden Preis, sondern Bewahren (Konservare) sollte das Ziel nicht nur in Deutschland sein. Die schöne Welt (Bilderwelt) von Gott gegeben ist uns nur anvertraut. Der Bibelspruch: Macht Euch die Erde Untertan wird zur Zeit falsch interpretiert. Die Folgen sieht man. Ungerechtigkeit und Not überall auf der Welt. Nicht Gier und Egoismus, sondern Brüderlichkeit sollten wir deshalb anstreben. Dr. h.c. theol. Rainer Kell, Foto-JJournalist, Buchautor, Verleger, Grafiker
Prof. Dr. Mario Andreotti, Piazzogna TI (Schweiz), Dozent für Sprach- und Literaturwissenschaft, (Heimseite: http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Andreotti) schrieb am 21.01.2012:

Nach der Lektüre einiger wunderbarer Gedichte von Uwe Lammla:

In jedem Menschen steckt ein Abgrund; den kann man nur durch gute Poesie füllen.
A. Ehlers, Ennepetal (jetzt Hamburg), Sprachwissenschaftler, schrieb am 15.11.2011:

Herzlichsten Dank! für diese eigene Stimme, die sich entfaltet wie eine frische Blume in verdatterten Händen. Viel zu entdecken duftet entgegen … das macht so froh!
Andreas Fehler, Kiel, Präparator, (Heimseite: http://www.schriftsteller-in-sh.de) schrieb am 17.05.2011:

Mein attisches Lied an Lammla ...Vom Dichter zum Dichter, thüringisch:

Dein "Punisches Lied" lesend, dort, wo die Tragödie ihren literarischen Anfang nahm, im Theater des Dionysos - unterhalb der Akropolis von Athen:

Unter dem Meer von Blau
halten die Häuser der Stadt
wie Wolkentürme standhaft
aus
Als wäre die Zeit eingefroren
Doch hier oben bewegt sich was
Perikles opfert Pallas Athena
baut ihr ein Denkmal aus Marmor
und uns Europäern
- heute -
ein Symbol

Andreas Fehler
NIKE-Dichterkreis-Kiel
Julia Mayr, Augsburg, Mama, (Heimseite: http://www.my-shortstory.de/) schrieb am 20.04.2011:

Ich bin auf Ihre Werke vor Kurzem aufmerksam geworden. Das was ich gelesen habe, hat mir sehr gut gefallen. Kann ich nur empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen!
Julia
Hubert Brune, Alfhausen, Ex-Lehrer u. Moderne-Skeptiker, (Heimseite: http://www.Hubert-brune.de) schrieb am 06.10.2010:

Ich möchte Ihnen noch einmal meinen Respekt aussprechen! Ich wiederhole mich (siehe Eintrag vom 18.07.2008) deshalb, weil ich Ihren Mut bewundere!
Ich war so frei und habe Sie mit einigen Ihrer Sätze zitiert. Dabei habe ich zwei Verweise auf ihr Webangebot gesetzt. In meinem Verzeichnis befinden sich dazu noch drei Verweise zu Ihrem Webangebot.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Glück und den dazugehörigen Segen!
Hubert Brune
Daniel Kaufhold, Stuttgart, , schrieb am 07.09.2008:

Ich bin auf Ihre Werke leider erst jetzt aufmerksam geworden.
Ein Artikel in der Jungen Freiheit führte mich an Ihr Schaffen heran.
Ich möchte Ihnen Lob und Anerkennung ausprechen und verbleibe in der Hoffnung, dass Ihr Wort noch viele erreichen wird.
Die kulturelle, untere Mittelmäßigkeit der medial verdummten Republik braucht in diesen dunklen Zeiten solche Leuchtfeuer, wie Sie und Ihre Werke eines darstellen.

Mit freundlichen Grüßen
ein neuer Anhänger
Runhardt Sander, Berlin, Rechtsanwalt, schrieb am 23.07.2008:

Ich bin mit Ihnen durch den Artikel und das Interview in der Jungen Freiheit bekannt geworden: Da die Familie meines Vaters aus Neustadt an der Orla stammt und ich von 1945 bis 1951 dort gewohnt habe (und bis 1947 zur Schule gegangen bin), war ich natürlich überrascht, zumal unser Grundstück in der Nähe zur Grenze zu Arnshaugk liegt und ich Neustadt und Umgebung gut kenne und liebe. Außerdem schreibe ich selbst Gedichte, allerdings in einem anderen Stil als Sie (schon mein Vater, der 1945 gefallen ist, war literarisch tätig). Soweit ich mich bisher mit Ihren Gedichten befaßt habe, gibt es zwischen Ihrer und meiner Vorstellungswelt eine merkwürdige Affinität. Ich suche in Ihren Gedichten natürlich zunächst die Welt von Neustadt an der Orla, wie ich sie erlebt habe. Im übrigen finde ich Ihren Stil sehr interessant, ich muß mich aber noch einlesen. Mit freundlichen Grüßen!
MA Helmut Wanner, Bad Abbach, Redakteur, schrieb am 20.07.2008:

Es ist nicht die Globaliserung das Problem, sondern die Kapitalisierung des Globus. Die wahren Revolutionäre heute sind die Reaktionäre, die diser Moderne widerstehen. Ihr Kampf ist einsam und ihr Reich ist nicht von dieser Welt. Er wird auf allen Erdteilen geführt. In Südamerika war es Don Nicolás Gomés Dávila, in Deutschland sind es zum Beispiel Sie, wenn ich ihr Interview richtig interpretiere. Du darfst in Deutschland alles sein, alle Tabus brechen, nur eines darfst du nicht - gegen den kalten Markt denken, schreiben und arbeiten. Ihm sollst du alleine dienen, so die Forderung der säkularen Religion.
Es grüßt Sie ein Herzensbruder
Hubert Brune, Deutschland, Wessi, (Heimseite: http://www.Hubert-Brune.de) schrieb am 18.07.2008:

Respekt, Respekt !
Mit freundlichen Grüßen !
Hubert Brune
Dr. Klaus Gauger, Freiburg, Journalist/Lehrer, schrieb am 18.04.2008:

Ich habe Herrn Lammla über meinen guten Freund Wolfgang Schühly kennengelernt und er war so freundlich, mir seinerzeit seine Gedichtbände zuzusenden. In diesen Gedichtbänden habe ich einen Poeten kennengelernt, der die Niederungen unserer nihilistischen und hedonistischen Konsumwelt meidet und der in einem erhabenen und ermutigenden Ton die Schönheiten der Natur und insbesondere der deutschen Landschaften und die Wonnen der ehrlich empfundenen Freundschaft und Liebe mit Anmut und Könnerschaft zu besingen weiß. Uwe Lammla ist ein unzeitgemäßer Mensch, er stand in Gegnerschaft zum verlogen-kleinbürgerlichen DDR-Regime, aber hält wohl auch kritischen Abstand zur vergleichgültigten und sinnentleerten Spassgesellschaft der BRD, und das ist gut so.
Alois Neumeister, Jena, Rentner, schrieb am 01.10.2007:

Ja, ich bin jetzt recht ratlos. Knapp 20 Jahre vor Ihnen in Neustadt an der Orla geboren und bis 1966 auch dort gelebt, habe ich doch keine Ahnung wer Sie sind. Gut, ich bin 1966 nach Jena gezogen, Ihre Berühmtheit errangen Sie wohl erst später. Ich gehöre mit zur Jenziggesellschaft und durch Herrn Eifler hörte ich das erste Mal von Ihnen, um so mehr freue ich mich, Sie bald in Jena begrüssen zu dürfen.
Uwe Haubenreißer, Nordhausen am Harz, , (Heimseite: http://www.cronion.de) schrieb am 26.09.2007:

Lieber Uwe! Erstaunt und erfreut betrachtete ich heute diese Seiten - eine Elektro-Depesche von noltex.de hatte mir die Augen geöffnet. Daß Du, ein Dichter durch und durch, nun endlich ganz bei Dir angekommen bist und mit großer Selbstbewußtheit Dein Werk in die Welt legst - das war nötig und an der Zeit. Ich habe viel zu lesen und Jahre der Entfernung nachzuholen! Hochachtungsvoll, Dein alter Nordhäuser.
Wolfgang Eifler, Jena, Dipl.Ing., Vorruhestand, schrieb am 20.09.2007:

Lieber Uwe Lammla, endlich habe ich einen DSL-Anschluss und habe heute gleich Ihre web-site besucht. Bin überrascht über die aufregenden Erlebnisse im Lebenslauf als »DDR`ler« sowie die berufliche Entwicklung zum Autor anspruchsvoller Titel. Als frischgebackenes Mitglied des Heimatvereines »Jenzig-Gesellschaft e.V« Jena freue ich mich auf die Begrüßung zu einer Veranstaltung auf unserem Berg. Der Plan 2008 wird gegenwärtig vorbereitet - wie wäre es, im Anschluss an die Jahreshauptversammlung(voraussichtlich 15.März) eine persönliche Vorstellung mit Leseprobe einzuplanen? Oder schon zu unserem Nachbarschaftsabend am 17.11.07 - bitte mit mir noch Zeitpunkt und Themenkreis abstimmen. Hollaho, Ihr Wolfgang Eifler
Uwe Nolte, Halle an der Saale, Metaller, (Heimseite: http://www.noltex.de) schrieb am 08.09.2007:

Lieber Uwe, auch ich möchte mich in den Reigen der Gratulanten einreihen und Dir viel Erfolg mit dieser Netzpräsenz wünschen. Möge sie zur weiteren Popularisierung Deines Werkes beitragen. Doch effektiver wäre es gewiß, Deine ehernen Verse zu vertonen; ich denke da an »Polemos« oder andere Sprach-Hymnen aus der »Deutschen Passion«, die aber eigentlich auch schon für sich Musik sind... Ich grüße Dich herzlichst aus Berlin, Dein Uwe
Sebastian Fendrich, Ruhrgebiet, , schrieb am 07.09.2007:

Man muss nicht jede seiner Ansichten teilen, um in Uwe Lammla den großartigen Dichter erkennen und bewundern zu können, der er zweifellos ist. Die Zwanglosigkeit, mit der sich die üppige Vielfalt seiner Bilder und die sinnliche Kraft seiner Sprache den strengsten Formen fügen, ist ebenso Kennzeichen seines künstlerischen Ranges wie seine expressive Aufrichtigkeit. Dass ihm die Aufmerksamkeit einer breiteren Leserschaft bisher verwehrt wird, ist bedauerlich - vor allem für diese Leserschaft selbst. Dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf, zum Beispiel »Das Jahr des Heils« eines Tages - in einer würdigen Ausgabe gedruckt - in meinen Händen zu halten.
Joachim Werneburg, Weimar, Autor, (Heimseite: http://joachim-werneburg.de) schrieb am 06.09.2007:

Lieber Uwe, ich schaute in Deine Dichter-Werkstatt und durfte feststellen: die Götter blieben Dir gewogen, etliche neue Dichtungen gab es zu lesen. Für die »Deutsche Passion« ist »Die Burg zu Garten« ein schöner neuer Ton, während meiner Kindheit zählte dieser Sagenkreis zu den Favouriten. Über »Pilatus« bin ich in große Heiterkeit ausgebrochen, hier gelang es Dir, eine lebendige Persönlichkeit zu schaffen. Der nach meinem Geschmack anmutigste unter den Neuzugängen ist »Weltwitzer Weg«. Beeindruckt war ich insbesondere auch von Deinem Bekenntnisgedicht: »Mein Engel«. Soviel in gebotener Kürze. Herzlichst Joachim Werneburg
Hilke Gerdes, München, Bibliothekarin, schrieb am 04.09.2007:

Uwe Lammla ist für mich ein wahrer Meister der Poetik und sein ganzes Werk beweist, daß nach Auschwitz in Deutschland sehr wohl noch Gedichte geschrieben werden können. Dieses Land hat eine große kulturelle Tradition und Lammla knüpft nahtlos daran an. Schwer zu sagen, was mir am besten gefällt. Spontan fällt mir »Die Burg zu Garten« ein.
G. Prager, München, Nachlaßverwaltung Anton Rückel, (Heimseite: http://www.anton-rueckel.de) schrieb am 04.09.2007:

Das Gedicht »KUNST ALS LOBPREIS« ist sehr gelungen, denn es macht genau DEN Unterschied zwischen Selbstinszenierung oder Hingabe an den Gegenstand der Kunst deutlich, der letztendlich darüber entscheidet, ob ein Werk zeitlos wird oder mit der Zeit versinkt. Danke für diese Zeilen!